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28.12.2011
Parkeisenbahn Chemnitz –
zweitbeste Saison seit Gründung


Die Parkeisenbahn Chemnitz, die auch von der Regio Infra Service Sachsen GmbH finanziell unterstützt wird, blickt in diesem Jahr auf ihre zweiterfolgreichste Saison in ihrer 57-jährigen Geschichte zurück.  

Laut Geschäftsführer Reinhard Storch sind in diesem Jahr 132.000 Besucher gezählt und rund 8.000 Kilometer zurückgelegt worden. Erfolgreichstes Jahr war 2004 mit rund 136.000 Besuchern. Zu den letzten Fahrten in diesem Jahr seien am 2. Weihnachtsfeiertag mehr als 1.200 Besucher gekommen. Vier Stunden lang waren Diesel- und Dampfsonderzug auf Grund des Andrangs nonstop im Einsatz. Im März nächsten Jahres nimmt die Parkeisenbahn ihren Betrieb wieder auf. Bis dahin stehen die Wartung der Technik, die Instandhaltung der Gebäude und Anlagen sowie die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen an, die den Betrieb der Parkeisenbahn gewährleisten.

Weitere Informationen unter www.parkeisenbahn-chemnitz.de




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31.01.2012
Welt der Märchen  -
neue Sonderausstellung im Daetz-Centrum Lichtenstein ab 17.02.2012


Das Team der Daetz-Centrum Lichtenstein GmbH, die auch in diesem Jahr von der Regio Infra Service Sachsen im Bereich Vermarktung finanziell unterstützt wird, arbeitet gegenwärtig intensiv an einer Sonderausstellung, die ab 17.02. und bis zum 03.06.2012 zahlreiche kunstinteressierte Gäste anlocken soll. Hierbei handelt es sich um eine Präsentation, die vor allem auch blinde und sehbehinderte Besucher des Hauses ansprechen soll.

Mit „Berührungen – Die fühlbar andere Ausstellung“ führte man bereits 2010 sehr erfolgreich eine solche Exposition durch. Gefördert wird die kommende Ausstellung “Berührungen II – Welt der Märchen“ durch den Freistaat Sachsen.  Die Schirmherrschaft hat erneut der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Herr Stephan Pöhler, übernommen.



Um einen neuen Akzent zu setzen, wurde die 2012er Sonderschau „Berührungen II“ unter ein konkretes Motto gestellt. Die Ausschreibung an die Künstler regte an, Skulpturen und Reliefs zum Thema „Welt der Märchen“ zu gestalten. Dieser Schwerpunkt spricht natürlich vor allem auch Familien mit Kindern an. Auf diese Weise soll bewusst ein gemeinsames
Erlebnis von Menschen mit und ohne Behinderungen ermöglicht und damit ein kleiner Schritt zum Abbau von Ängsten im Umgang mit Menschen mit Handicap gemacht werden.
Das Daetz-Centrum hat in der Vergangenheit schon mehrere Angebote entwickelt und umgesetzt, die Menschen mit Behinderungen die Welt der Holzbildhauerkunst näher bringt. So gibt es Führungen durch die Dauerausstellung in Gebärdensprache und in leichter Sprache sowie für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen.
Für Sehbehinderte existieren Blindenführungen sowie Brailletafeln an ausgewählten Kunstwerken. Mit seinen vielfältigen Angeboten hat sich das Daetz-Centrum auch um
Aufnahme in die Inklusionslandkarte „Deutschland wird inklusiv“ beworben.

Die Sonderausstellung ist wie die Dauerstellung täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Text- und Bildquelle: Daetz-Centrum Lichtenstein GmbH

weitere Informationen unter www.daetz-centrum.de



22.12.2011
01. bis 06.02.2012 Spielwarenmesse Nürnberg

Die Vorbereitungen für eine der größten Spielwarenmessen weltweit laufen bereits auf Hochtouren. Die in Fachkreisen außerordentlich geschätzte Messe findet vom 01. bis 06.12.2012 in Nürnberg statt. Ein großer Ausstellerbereich wird sich wie immer mit den Themen Eisenbahn, Modelleisenbahn und dem relevanten Zubehör beschäftigen. Zahlreiche Aussteller auch aus unserer Region wie die Firmen Tillig aus Sebnitz, Auhagen aus Marienberg oder Dr. Leonhard aus Oberlungwitz stellen ihre neuesten Innovationen vor. Geöffnet ist die Messe täglich von 09.00 bis 18.00 Uhr; am 06.02.2012 bis 17.00 Uhr. Fachbesuchern wird empfohlen, Tickets bereits im Vorverkauf zu erwerben. Zum einen sind sie deutlich günstiger (17,00 EUR Tagesticket, statt 23,00 EUR an der Tageskasse); zum anderen erspart man sich lange Wartezeiten. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben keinen Zutritt.



Darum dabei sein - Die Erfolgsfaktoren der Spielwarenmesse

Weltumspannend: 2.687 Aussteller aus 63 Ländern, 79.243 Besucher aus 114 Ländern
Einzigartig: 727 der Aussteller sind auf keiner anderen Messe vertreten, 27.338 Besucher kommen nur hierher
Branchenumfassend: 1 Mio. Produkte, darunter 70.000 Neuheiten, Marken und Massenartikel für alle Vertriebskanäle
Medialer Höhepunkt: 2.500 Journalisten in Nürnberg
Informativ: Umfassendes Wissensprogramm mit einem jährlich wechselnden Toy Fair Special, der Global Toy Conference und dem Toy Business Forum
Entscheidungsfreudig: 88,6 % der Besucher mit der Lizenz zum Ordern

* Zahlen der Spielwarenmesse International Toy Fair Nürnberg 2011

Bild- und Textquelle: www.spielwarenmesse.de



22.12.2011
Modelleisenbahn -
Spielzeug oder Beschäftigung für gut situierte Betriebsbahner?

Zu dieser Thematik haben wir unter www.spielwarenmesse.de einen interessanten Artikel gefunden, den wir unseren Nutzern nicht vorenthalten möchten.

Modelleisenbahnen und Zubehör
Ist die Modellbahn Spielzeug oder Beschäftigung für gestandene und gut situierte Betriebsbahner, die sich ihre heile Welt erschaffen? Oder gar beides, weil Spielen immer eine temporäre Flucht aus der Realität bedeutet? Fest steht, dass die Karriere der Modelleisenbahn zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Spielzeugeisenbahn begann. Dorthin wünschen sich viele die Modellbahn wieder zurück, weil sie ein Ausbluten des Marktes durch fehlenden Nachwuchs befürchten. Tatsache ist, dass der Markt in den vergangenen fünf Jahren erhebliche Turbulenzen aufwies und die Zeiten der „Stückzahlorgien“ lange zurückliegen. Der Markt wird kleiner, dafür die Nischen vielfältiger. Umgekehrt gilt, dass Europas führende Gemeinschaft von Modellbahnhändlern 2009 stabile Umsätze aufweisen konnte. Auch das erste Halbjahr 2010 verlief für die Branche positiv.

Alles nur eine Preisfrage?
Die Erschütterungen des Marktes führten dennoch zu einer Neuorientierung. Das äußert sich zum einen in den anhaltenden Preisdiskussionen und der Forderung, die Lücke zwischen der Holzschienenbahn und der „Profibahn“ endlich zu schließen. Allerdings zählte die Modelleisenbahn auch schon in den Sechzigern nicht zu den Schnäppchen beim Spielzeug, was das Argument relativiert. So finden sich heute am einen Ende der Angebotsskala High End-Modelle, die es auf eine kaufkräftige Kundschaft absehen, am anderen Ende Unternehmen, die preiswerte und einfache Modelle anbieten. Beide Strategien können zum Erfolg führen.
Dazwischen liegen Marken mit Premium- und Standardprodukten, die sowohl Spiel- wie Betriebsbahner im Visier haben und mit „subventionierten“ Startpackungen den Nachwuchs an das Hobby heranführen wollen.

Technik, die begeistert
Die Modellbahn ist die Flachbildindustrie der Spielwarenbranche. Genau wie jetzt die Unterhaltselektronik mit 3D-TV das Heimkino der Zukunft einläuten will, kaum dass die Flachbildschirme die Röhren verdrängt haben, setzen sich diverse Modellbahnhersteller konsequent an die Spitze des technisch Machbaren. Das treibt mitunter kuriose Blüten. So entwickelte ein Hersteller eine Lok von „Innen“ nach „Außen“, um sämtliche innovativen Funktionen seines Decoders unterzubringen, ohne dabei an der Detaillierung Abstriche zu machen. Diese High End-Produkte sprechen vor allem die kleine Klientel der technikaffinen Betriebsbahner an, die ein Maximum an Vorbildtreue und Spielwert verlangen – und dafür auch gerne ein paar Euro mehr für ihr Hobby zahlen.
Loksound, Rauchentwickler, wechselnde Beleuchtung, Fahr- und Bremsgeräusche sind seit Jahren state-of-the-art; die nächste Stufe der Digitalsteuerung ermöglicht nun auch situationsbezogene Geräusche in Kurven und Weichenstraßen oder digital zu öffnende Türen und bringt Dieselloks mit Dampfaustritt aus Zylindern hervor, die das Hobby auf ein immer höheres Niveau heben.
Darüber kündigt sich derzeit ein steigendes Interesse an der Spur 0 an. Großer Vorteil dieser Größe: Nicht jedes Detail muss mit der Lupe oder Lesebrille begutachtet werden. Ob und wie die Zubehörbranche auf diese Entwicklung reagiert, bleibt abzuwarten.

„Crossover“ und „Motion“ ist hip
Wird das Zubehör zur Popindustrie der Modellbahnbranche? Was im Musikgenre gang und gäbe ist, die Kreuzung diverser Stilelemente, greift auch auf die Anbieter von Bausätzen über.
Wurden die ersten Laser Cut-Modelle noch aufgrund der Detaillierung und der Art des Bauens bemängelt, setzen sich diese Modelle nunmehr auf breiter Front durch, auch wenn vereinzelt mit Bio-Kunststoffen experimentiert wird. So ist die Technik inzwischen so weit ausgereift, dass auch anfänglich eher skeptische Hersteller keine Scheu mehr vor Crossover kennen. Sie mixen Naturmaterialien und Spezialkarton mit konventionellen Kunststoffteilen.
Der zweite Trend heißt Bewegung. Manche Anbieter schrecken auch nicht vor bewegten Figuren in Missionars- und Reiterstellung zurück – Hauptsache, es tut sich was auf der Anlage. Aber es gibt auch jugendfreie Szenen: fallende Bäume, Kanalarbeiter, die Gullydeckel heben und senken, Bagger, die sich drehen und die Schaufel betätigen können. Es ist auch hier die fortschreitende Miniaturisierung der Technik, die für Impulse sorgt.

Textquelle: www.spielwarenmesse.de


21.10.2011
• Jubiläumsausstellung „Andere Länder, andere Krippen“

Daetz-Centrum präsentiert zum 10. Mal internationale Weihnachtskrippen

Ende Oktober geht im Daetz-Centrum Lichtenstein, das seit mehreren Jahren auch von der Regio Infra Service sachsen GmbH finanziell unterstützt wird, die erfolgreiche Sonderausstellungsreihe „Andere Länder, andere Krippen“ in die mittlerweile zehnte Runde. In den vorangegangenen neun Auflagen konnten insgesamt mehr als 50.000 Besucher begrüßt werden.

In diesem Jahr präsentiert das Lichtensteiner Ausstellungshaus den ersten Teil einer Sammlung aus Bonn. Zusammengetragen wurden die Stücke von Andreas Etienne. Er dürfte vor allem Kabarettfreunden ein Begriff sein. Unter anderem ist er Theaterleiter des Hauses „Springmaus“ in Bonn, aber auch im Fernsehen regelmäßig zu erleben, so in der WDR-Reihe „Stratmanns“. Ergänzt werden diese Exponate durch Krippen weiterer Künstler und Leihgeber aus der Region. „Wie bei allen vorangegangenen Krippenausstellungen legen wir Wert darauf, dass die Stücke noch nie zuvor im Daetz-Centrum zu sehen waren,“ so Geschäftsführerin Kathrin Hillig. „Letztlich ist diese Vorgabe auch ein Teil des Erfolgsrezeptes unserer Weihnachtsreihe.“

Zu sehen sein werden unter anderem Krippen aus Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Tschechien, Dänemark, Peru und Jordanien. Ein Schwerpunkt liegt diesmal auf Papierkrippen, aber natürlich wird es auch erneut liebevoll gestaltete Weihnachtsszenen in Holz zu entdecken geben. Öffentliche Führungen finden wieder an allen Adventssonntagen jeweils um 15 Uhr statt. Die Krippenschau läuft vom 28. Oktober 2011 bis zum 5. Februar 2012. Ein Höhepunkt wird auch der erstmals stattfindende AdventsMarkt sein. Am 3. und 4. Dezember stellen dann Kunsthandwerker Geschenkideen zum bevorstehenden Fest im ansprechenden Ambiente des Daetz-Centrums vor.